Porträt Sarah Moroff
Über mich

Herzlich willkommen in meiner Praxis

Ich freue mich, dass Sie den Weg in meine Praxis gefunden haben! Von Beginn an sollen Sie das Gefühl haben, bei mir in guten Händen zu sein - menschlich wie fachlich. Mir ist es wichtig, dass Sie Vertrauen fassen können: in fachliche Kompetenz ebenso wie in die persönliche und respektvolle Atmosphäre der Praxis.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, individuelle Fragen und persönliche Bedürfnisse mit. Diesen möchte ich mit Offenheit, Aufmerksamkeit und Verständnis begegnen und ihnen den Raum geben, den sie verdienen.

Mein Verständnis von Therapie

Mein Menschenbild ist geprägt von humanistischen Werten wie Toleranz, Wertschätzung und dem Respekt vor der Würde und Einzigartigkeit jedes Menschen. In der Therapie verstehe ich mich als Begleiterin und Unterstützerin auf Ihrem Weg. Dabei ist mir die aktive Mitarbeit meiner Klientinnen und Klienten besonders wichtig.

Veränderung entsteht oft aus dem Wunsch heraus, Belastungen zu überwinden – manchmal braucht es dafür zusätzlich neue Perspektiven oder Impulse, die ich gerne einbringe. Ich bin überzeugt, dass persönliche Entwicklung und Veränderung in jedem Lebensalter möglich sind.

EmpathieWertschätzungAuthentizitätRespekteine Prise Humor

„Die Sonne scheint jeden Tag neu.“

Heraklit
Qualifikation

Ausbildung & Werdegang

Studiengang

Berufliche Bildung - Fachrichtung Sozialpädagogik, Universität Bamberg

Abschluss

Master of Education (M.Ed.)

  • Approbation zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Fachkunde Verhaltenstherapie
  • Zertifizierte Traumatherapeutin für Kinder und Jugendliche (DeGPT)
  • Weitere Zertifikate: Entspannungsverfahren, Gruppenpsychotherapie

Beruflicher Werdegang

  • Sektionsleitung der Pädiatrischen Psychosomatik, Mutter-Kind Zentrum Friedrichshafen

Luisenklinik – Zentrum für Verhaltensmedizin

  • Tätigkeit auf der Regelpsychotherapiestation für Kinder
  • Tätigkeit auf der Regelpsychotherapiestation für Jugendliche
  • geschlossene Krisen- und Clearingstation
  • Intensivstation für Jugendliche
  • Tagesklinik
  • Psychiatrische Institutsambulanz sowie Ausbildungsambulanz

weitere Tätigkeitsfelder

  • Tätigkeiten als Lehrkraft an Beruflichen Oberschulen: Fachoberschule (FOS), Berufsoberschule (BOS); Berufsschulen und Fachakademien mit den Hauptfächern: Psychologie / Pädagogik, Sozialkunde und fachpraktischer Zusatzqualifikation
  • Vollstationäre Heimerziehung nach § 27 i. V. m. §§ 34, 35a und 41 SGB VIII, Mädchenwohngruppe und Verselbständigung, Jugendhilfeverein e.V. Böblingen
  • Ambulantes Betreuungsangebot mit psychisch erkrankten jungen Erwachsenen mit Störungsbildern wie Schizophrenie, Autismus-Spektrum-Störung in selbständiger Tätigkeit
  • Vollstationäre Heimerziehung nach § 27 i. V. m. §§ 34, 35a und 41 SGB VIII, heilpädagogisch orientierte Gruppe und Verselbständigung, Caritasverband Erzdiözese Bamberg
  • Ambulantes Betreuungsangebot mit Schwerpunkt unbegleitete Minderjährige nach § 30 SGB VIII, Caritasverband Erzdiözese Bamberg
  • Familienentlastender Dienst für Menschen mit Behinderung und ihren Familien, Lebenshilfe Bamberg e.V.
  • Mehrjährige Gruppen- und Leitungsfunktion in Tageseinrichtungen der Elementarpädagogik für kommunale und kirchliche Träger

Lernen wir uns kennen

Im Erstgespräch klären wir in Ruhe, wie ich unterstützen kann.

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